Mitte März kam das Betretungsverbot für die Recklinghäuser Werkstätten. Die Gefahr von Corona Infektionen war zu groß. Die Beschäftigten blieben deswegen zuhause. Trotzdem wird in den Werkstätten weiter gearbeitet. Wichtige Bereiche wie die Wäscherei mit Berufswäsche sowie Krankenhauswäsche, Scandienstleistungen und anderem läuft weiter. Nun mit den Fachkräften an den Arbeitsplätzen.
Und Neues ist entstanden: Bis heute sind rund 20.000 Mund-Nasen-Masken in den Recklinghäuser Werkstätten genäht und ausgeliefert worden. Von Anfang an war klar, dass die Klienten und die Mitarbeitenden der diakonischen Dienste mit Masken ausgestattet werden.
Darüber hinaus sind viele tausend Stück an andere Wohlfahrtsverbände, Kommunen und öffentliche Einrichtungen in der Region gegangen. Kirchengemeinden gehören dazu, ebenso Stadtverwaltungen und regionale Geldinstitute. Bestellungen werden gerne weiter angenommen.
Wieder einmal zeigt sich, dass die Recklinghäuser Werkstätten sich schnell auf Herausforderungen einstellen können. Und immer verantwortlich für die Region denken und handeln.